Der (nicht)digitale Mandant: Herr Meier und sein Umzugskarton

Der (nicht)digitale Mandant: Herr Meier und sein Umzugskarton

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Es ist der Alptraum jeder digitalisierten Steuerkanzlei: Der Termin am Ende des Jahres mit jenem Mandanten, der immer noch nicht auf eine Buchhaltungssoftware umgestellt hat. Verzweifelt wird ein Platz für den Umzugskarton mit Belegen gesucht, den – nennen wir ihn – Herr Meier wieder aus dem Kofferraum laden wird.

Doch diesmal hat sich die Kanzlei fest vorgenommen, Herrn Meier zum Eintritt in die digitalisierte Welt vorzubereiten und dafür unschlagbare Argumente zurechtgelegt. Mit dem neuen Geschäftsjahr muss der Einstieg ins digitale Zeitalter gelingen.

Win-win Situation: Gute Beratung und Effizienz bei kleinen Mandaten

Es geht also darum, Herrn Meier davon zu überzeugen, dass:

  • mit einem Rechnungsprogramm (z.B. Debitoor) weniger Fehler geschehen, weil Rechnungen rechtskonform erstellt werden,
  • lästiges Nachfragen nach fehlenden Belegen entfällt: alles ist an einem Ort gespeichert,
  • ein automatischer Abgleich von Zahlungen und Einnahmen/Ausgaben erfolgt und hier nichts mehr vergessen werden kann.

Eine günstige Gelegenheit den Mandanten zu überzeugen ist gegeben, wenn kein Zeitdruck herrscht und Sie sich das Programm einmal zusammen ansehen – am besten über einen Beamer oder großen Monitor. Wenn Herr Meier also die Vorteile erkennt, nämlich dass er ohne buchhalterische und besondere PC-Kenntnisse seine Unternehmen verwalten kann, ist der Umstieg schon fast geschafft.

Doch das wichtigste Argument für den Umstieg auf ein digitales Programm für Herrn Meier wird die Zeitersparnis sein, denn infolge des Wegfalls mechanischer, alltäglicher Buchhaltungsaufgaben steht nun mehr Zeit für Beratungsleistungen und exklusive Services zur Verfügung.

Nächste Schritte

Möchten Sie kleine Mandate effizient betreuen und sich und Ihren Mandanten damit das Leben leichter machen?

Dann entscheiden Sie sich möglichst für nur eine Buchhaltungssoftware, die Sie Ihren Mandanten zur Nutzung weiterempfehlen. Durch die Fokussierung auf die Software werden Sie schnell zum  „Anwendungs-Experten“ und können so Ihre Mandanten perfekt zu einer effizienten Nutzung beraten. Insgesamt werden also auch Sie selbst die Software mit immer weniger Zeitaufwand bedienen können.

Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass die Software:

  • ortsunabhängig und auf verschiedenen Endgeräten nutzbar ist (Cloudbasierte Software),
  • Zugangs- und Exportmöglichkeiten für Steuerberater gegeben sind (formatgerecht für DATEV),
  • schnell und intuitiv bedienbar für Mandanten ohne Vorkenntnisse in der Buchhaltung ist.

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